Photovoltaik-Infoanlass der Firma Senero AG
Die Photovoltaik-Branche entwickelt sich laufend weiter – neue gesetzliche Vorgaben, veränderte Tarife sowie neue Möglichkeiten zur Eigenverbrauchsoptimierung werfen viele Fragen auf. Der Solaranbieter Senero aus Winterthur kommt deshalb für einen kostenlosen Infoanlass nach Hettlingen. Dieser Anlass wird alleine von der Firma Senero angeboten und der Verein eEH hat keinen Einfluss auf dessen Inhalt. Aus früheren Erfahrungen mit Senero erwarten wir aber eine sachliche Beleuchtung unter anderem folgender Fragen, die auch hier in Hettlingen viele interessieren dürften:
- Rückblick Boom der PV-Branche – was war der Auslöser?
- Lohnt sich ein PV-Anlage immer noch?
- Begrenzung auf 70 % Rücklieferung – Was bedeutet das?
- vZEV und LEG – was ist das?
- Aktuelle Tariflandschaft
- Eigenverbrauchsmaximierung – was ist möglich?
- Was sind die Neuerungen?
Donnerstag, 4. Juni 2026, 19:00 Uhr
im Singsaal der Primarschule Hettlingen
Der Informationsblock dauert ca. 30 Minuten. Anschliessend soll genügend Zeit für Fragen und Gespräche bei einem kleinen Apéro zur Verfügung stehen. Der Anlass ist kostenlos und richtet sich sowohl an Interessierte als auch an bestehende PV-Anlagenbesitzerinnen und -besitzer, die sich über aktuelle Entwicklungen, Neuerungen und Optimierungsmöglichkeiten informieren möchten.

Seit 2026 können sich Solarstrom-Produzenten mit lokalen Konsumenten der gleichen Gemeinde in einem LEG zusammenschliessen und den Strom gemeinsam verbrauchen. Diese neue Option wirft aber bei vielen Fragen auf und es herrschen Unsicherheiten. Zudem fehlen praktische Erfahrungen. Deshalb lädt die Solarkraftwerksgemeinschaft Seuzach (SGKS) zu einem Infoabend ein: Vertreter der EKZ und der Stadtwerke Winterthur stellen ihre LEG-Produkte vor. Bürger berichten über ihre Erfahrungen.
Rund um die Photovoltaik und die Stromtarife ist vieles im Umbruch und erzeugt Unsicherheiten: Einerseits werden die Vergütungen für die Einspeisung von PV-Strom im nächsten Jahr deutlich tiefer sein. Andererseits sprechen sinkende Preise für PV-Module und Batterien für eine Investition. Und zudem bieten lokale Zusammenschlüsse (vZEV und LEG) künftig die Chance, PV-Strom direkt in der Nachbarschaft weiter zu verkaufen.


Einige Menschen meinen immer noch, die Nutzung der Sonnenenergie mittels Photovoltaik (PV) sei teuer und wenig ertragreich. Das stimmt längst nicht mehr. Im Gegenteil. Wer heute keine Photovoltaik-Anlage installiert hat, sei es wegen überholten Ansichten, fehlendem Tatendrang oder sonstigen Gründen, dem entgehen jährlich mehrere Tausend Franken, wie folgende Berechnungen zeigen.
Bei Photovoltaik denkt man immer zuerst – und oft auch ausschliesslich – an das Dach. Zu Unrecht: Vom Solarzaun über Solarterrassen und Balkonkraftwerke bis zu kompletten PV-Fassaden gibt es spannende und vielversprechende Ergänzungen und Alternativen.
Das Werk ist vollbracht. In der zweiten Aprilwoche haben 25 Freiwillige aus Hettlinger Vereinen eine Photovoltaik-Anlage auf den beiden Dächern unseres Freibades realisiert. Dank guten Wetterbedingungen gelang dies in nur vier Tagen. Das Organisationskomitee blickt zurück.
Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels und des Umbruchs, der sich in vielen Lebensbereichen zeigt. Erfreulicherweise nimmt die Energiewende langsam Fahrt auf. Besonders bei der Photovoltaik beobachten wir derzeit eine zunehmende Dynamik mit markanten Veränderungen. Dank vielen Beratungen und Offertvergleichen sind wir diesbezüglich am Puls der Zeit und möchten mit diesem Artikel die aktuellen Trends aufzeigen. Die gute Nachricht vorweg: PV-Anlagen waren noch nie so günstig und leistungsstark wie heute.





In unserer Beratungstätigkeit werden wir oft mit Vorurteilen konfrontiert: Bei Photovoltaik-Anlagen würden sich nur die nach Süden ausgerichteten Flächen lohnen und im Winter müsse man sowieso nicht viel Solarstrom erwarten. Wir haben nachgerechnet und haben eine klare Empfehlung.
Wie mache ich mein Haus energetisch fit für die Zukunft? Der Info-Abend vom 21. November 2022 war gut besucht. 36 Personen lauschten der Referentin und den Referenten. Sie boten eine Gesamtübersicht über die verschiedenen Möglichkeiten, um ein bestehendes Haus in eine nachhaltige Energie-Zukunft zu überführen. Angefangen bei Wärmedämmung und Energieeffizienz, über Heizungsersatz und Photovoltaik bis hin zu Notstromversorgung und Autarkie führten Sie Schritt für Schritt durch das breite Spektrum an möglichen Massnahmen. Auch das Thema Finanzierung wurde angesprochen. Schliesslich begründete der Moderator Stefan Leuthold an seinem Hausbeispiel, warum er welche Prioritäten gesetzt hat, als er sein Energie-Update begann. Die vielen engagierten Fragen am Schluss und während dem anschliessenden Apéro zeigten, dass die Besucherinnen und Besucher wohl demnächst weitere Schritte in die Energie-Zukunft machen wollen.