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Minimierung der Winterstromlücke

Das «Energie- und Umweltforum» ist eine kostenfreie, öffentlich zugängliche Veranstaltungsreihe der ZHAW School of Engineering in Kooperation mit Stadtwerk Winterthur. Expert:innen aus Forschung und Wirtschaft präsentieren einem vielseitigen Publikum aktuelle Herausforderungen sowie innovative Lösungsansätze in den Bereichen Energie und Umwelt.

Mittwoch, 12. November 2025, 17.45 – 20:30 Uhr

ZHAW, Gebäude TN, School of Engineering, Technikumstrasse 71, 8401 Winterthur

Es dreht sich alles um eine der zentralen Fragen der Energiewende: Wie lässt sich eine Winterstromlücke verhindern?

Im Zuge der Energiewende werden fossile durch erneuerbare Energien wie Solar, Wind und Biomasse ersetzt. Dies birgt die Herausforderung, dass diese Energiequellen in den Wintermonaten unregelmässig und teilweise in geringerem Masse zur Verfügung stehen.

Inputreferate von Fachleuten von Swissgrid, aus der Forschung und der Praxis beleuchten die Herausforderungen aus regulatorischer Sicht, vergleichen Speichertechnologien und stellen innovative Quartierlösungen vor.

Der Apéro Riche lädt zum Austausch und Vernetzen ein.

Details und Anmeldung

 

 

Photovoltaik – auch im Winter!

Wegen der drohenden Energiemangellage hat die Energiewende plötzlich an Fahrt gewonnen. Photovoltaik auf Hausdächern ist und bleibt eine der günstigsten Massnahmen, um die Auslandabhängigkeit zu reduzieren und die Stromversorgung zu sichern. Dies auch im Winter, wie in folgendem Artikel anhand einer Hettlinger PV-Anlage durchgerechnet wird.

Text in der Hettlinger Zytig Nr. 2/2023

Photovoltaik: Eine Frage der Ausrichtung

In unserer Beratungstätigkeit werden wir oft mit Vorurteilen konfrontiert: Bei Photovoltaik-Anlagen würden sich nur die nach Süden ausgerichteten Flächen lohnen und im Winter müsse man sowieso nicht viel Solarstrom erwarten. Wir haben nachgerechnet und haben eine klare Empfehlung.

Text in der Hettlinger Zytig Nr. 10/2022